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Aargauer Zeitung, 25.03.2001

Künstlerischer Schmuck im Verkehrskreisel bei der A3-Ausfahrt

 

Frick: Alles dreht sich um den Dino

Der Saurier ist los. (Foto. AZ) Der Saurier ist los. (Foto. AZ)

Ein 4 Meter grosser Dino aus Stahl, das Werk des jungen Effinger Eisenkünstlers Daniel Schwarz, steht beim beim Kreisel bei der Autobahn-Ausfahrt. Die Vergangenheit sei auferstanden, ein gewaltiger Dino in seine Heimat zurückgekehrt. Bald werde man nicht mehr von «Frick im Fricktal» sprechen, sondern von «Frick beim Dinosaurier», prophezeite Baudirektor Peter C. Beyeler.

Wie bei den Dinos
Immer mehr Dinos machten sich damals den Lebensraum streitig, bis die Population aufgrund der Überbevölkerung auszusterben begann. Mit Blick auf den Dino im Verkehrskreisel meinte Beyeler, dass die Menschen mit ihren Autos heute auf einem Pfad der «Überbevölkerung» angelangt seien, in dem sie sich in täglichen Staus den Raum streitig machten.

Mehr Mobilität
Dieses Szenario wolle man verhindern und trotz mehr Mobilität einen flüssigen Verkehr ermöglichen und die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft voranbringen, aber gleichzeitig durch gescheite Massnahmen die Qualität des Wohnraums und der Landschaft steigern.

Eine Zeitepoche wird sichtbar
Vizeammann Hermann Herzog, dass Frick Fundort des grössten Saurieres sei. Das Echo auf den Kinderzeichnungswettbewerb von Verkehrsverein Frick mit Präsident Bruno Schmid und AZ mit insgesamt 791 eingereichten Arbeiten bezeichnete Hermann Herzog als überwältigend.

Gemeindeammann Toni Mösch sprach in seinen Begrüssungsworten von einer Zeitepoche von 210 Millionen Jahren, die jetzt sichtbar werde. Die Gegenwart dokumentiere sich mit einer neuen Verkehrsanlage, einem Kreisel. (az/ghi/bgu)